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Herzlich Willkommen auf der Webseite von

Eberhard Ritter

Ziele

Da, wo ich lebe, will ich mich für die Belange von Mensch und Natur einsetzen, sofern es meine Zeit erlaubt.

Jeder Mensch ein eigenes Bild von dem, was „die Belange von Mensch und Natur“ sein sollen, so wie alle Parteien unterschiedlich missionieren , bzw.sich selbst erhalten wollen.

Allgemein gesagt: Die CDU hat die Wirtschaft im Auge, die SPD die Arbeiter, die FDP den Spaßfaktor und die Grünen die Natur...... und alle den Selbsterhalt als Partei.

Vorbeugend und nachhaltig handeln !

Seit unserer Gründung versuchen wir Grünen, eine gesunde und langfristig saubere Ökologie zu etablieren.

Andere Parteien kopieren unsere Ziele, weil wir damit viele Wählerstimmen gewinnen.

Wir Grünen entstammen hauptsächlich der Anti-AKW-Bewegung. Die wahnsinnige Idee, Atomkraft sei beherrschbar und Atommüll dürfe strahlend in unserer Erde vergraben werden, hat die meisten von uns motiviert, eine Partei zu gründen, bzw. einer Partei beizutreten.

Die "christliche -demokratische - Volkspartei" hat sich m.E. von den Energieriesen einlullen lassen, wenn sie selbst - durch Geld geblendet- Atomkraft für sicher hält. Tschernobyl, Harrisburg, etc. und jetzt ganz traurig und aktuell Japan mit vielen hilflosen Menschen, die der Strahlung ausgesetzt sind, beweisen das Gegenteil.

Mit uns GRÜNEN verbunden sind immer schon Begriffe wie „Ökologie“, „nachhaltiges Handeln“, „Klimaschutz“ , „biologisch abbaubar“ , „schadstofffrei“ , „CO²-Reduzierung“ , „ Biologische Landwirtschaft“ und viele mehr....

Seit 1992 setze ich mich im Stadtrat von Xanten aktiv für eine nachhaltige Umweltplanung und andere grüne und kommunale Interessen ein.

Ich bin für Landschaftserhaltung und gegen voreilige Auskiesungen, die meist nur den Interessen weniger Lobbyisten dienen.

Ich bin in unserer Region für eine schnellstmögliche und sozialverträgliche Beendigung des ökologisch und ökonomisch absolut nicht mehr vertretbaren Bergbaus . Wir sind gegen Kohleförderung unter Deichen, Städten, etc. Auch sind wir Grünen für eine sofortigen Reduzierung der Kohle-Subventionen in diese unökologische Richtung.

Als Niederrheiner will ich persönlich den sozial abgefederten Ausstieg aus der jahrhundertealten Bergbau-Tradition in unserer Region noch zusätzlich beschleunigen und -- wenn möglich -- auch sofort aussteigen.

Subventionen , ob in Atomstrom oder Bergbau müssten umverteilt und umstrukturiert werden in erneuerbare Energiegewinnung,

Es geht nicht an, dass hier der Bergbau (Kohle und Salz) mit seinen Schäden und den langfristigen Folgeschäden in Kauf genommen und subventioniert wird.

Hochwasserschutz muss langfristig und weitsichtig erfolgen . Nicht nur dann, wenn die Betroffenheit die Menschen quält.

Wir brauchen in jeder einzelnen Kommune ein verbindliches Flächenentsiegelungsprogramm, damit das Regenwasser dort versickern kann, wo es anfällt.

Die Maßnahmen zur Renaturierung unserer Flüsse und Bäche mit entsprechenden Überflutungsräumen müssen wir verstärken. Ihre Degradierung zu Abwasserkanälen hat vielerorts dem Hochwasser erst Vorschub geleistet.

Wir müssen die Konzepte für einen wirksamen Klimaschutz in konkrete Maßnahmen umsetzen, d.h. weiterer Ausbau der regenerativen Energien, ein nationales Foerderprogramm zur energetischen Altbausanierung und das steuerliche Unterstützen von Energiesparen.

Wir Grüne haben für alle Menschen, die sich in Xanten aufhalten, einiges für unsere Umwelt erreicht: Es werden weniger Pestizide eingesetzt, weil wir die Bienen und Insekten brauchen; Es gibt nach dem Kurpark-Baum-Abholzungs-Desaster ein von uns gefordertes Baumkataster; Der große Markt ist Auto-frei viel attraktiver und erzeugt weniger CO²; es gibt Fahrradstationen in den Ortschaften; Samstags gibt es einen Viktualienmarkt, der regionale Produkte anbietet; Partnerschaften mit anderen Städten anderer Nationen ermöglichen günstigeres Reisen untereinander; Baugebiete werden kontrollierter ausgewiesen; eine E-Auto-Tankstelle wurde in der Innenstadt etabliert; unsere Touri-bahn fährt elektrisch; Kippen achtlos wegwerfen wird geahndet; die Silvesterknallerei eingedämmt; Lastenfahrräder werden angeschafft…. Alles umgesetztes grünes Gedankengut.

Angesichts der zunehmenden Hochwassergefahren müssen die Genehmigungen zum Abbau von Steinkohle neben und unter dem Rhein neu geprüft werden. Es ist ökologischer Wahnsinn, Kohle abzubauen, gleichzeitig die Deiche um mehr als fünf Meter erhöhen zu wollen und über hunderttausend Menschen dem Prinzip Hoffnung auszusetzen.

Zur Zeit durchleben wir die größte Wirtschaftskrise aufgrund einer Pandemie, aber auch die größte Klimakrise. Gegen die Klima-Krise wird es nie einen Impfstoff geben. Wir müssen selbst mitmachen, wollen wir unser Klima erhalten oder verbessern. Unser „ökologischer Fußabdruck“ wird uns und unsere nachfolgenden Generationen immer auf diesem Planeten begleiten. Durch uns achtet Deutschland jetzt mehr auf regenerative Energien, wie Windkraft, Solarenergie, etc.., aber es reicht nicht. Die Gletscher schmelzen, die Tundra brennt, der Permafrost weicht auf, der Regenwald wird abgeholzt, die Insekten sterben und so vieles mehr… Wir brauchen eine Partei, die stark ist, sich für diese Ziele vor Ort und international einzusetzen.

Weitere überregionale politische Vorstellungen und Ziele sind den allgemeinem Programm der Grünen zu entnehmen, mit dem ich mich zu 90 % identifizieren kann.